Ein Tag,
fünf Situationen.
Eine Hochzeit ist nicht eine Veranstaltung, sondern fünf hintereinander — und jede stellt eine andere Anforderung an die Technik. Die freie Trauung braucht ein Mikrofon, das eine leise Stimme trägt, ohne dass jemand ein Mikrofon sieht. Die Agape braucht Musik, die man übertönen kann. Beim Dinner darf die Anlage nicht auffallen. Für die Reden muss jedes Wort bis zur letzten Tischreihe ankommen. Und für den ersten Tanz und danach soll aus demselben Raum ein anderer werden.
Die freie Trauung
Im Freien gibt es nichts, was den Schall zurückwirft — was nicht direkt beim Gast ankommt, ist verloren. Dazu Wind, der in jedes offene Mikrofon fährt. Wir arbeiten deshalb mit Ansteckmikrofonen für das Paar und die trauende Person, einem Windschutz, der nicht nach Baustelle aussieht, und einer kleinen Anlage seitlich statt einer großen vorne. Wer in der letzten Reihe sitzt, soll das Ja-Wort hören, ohne dass in der ersten Reihe jemand zusammenzuckt.
Licht, das den Raum verwandelt
Der größte Unterschied im Saal kommt nicht von bewegten Scheinwerfern, sondern von Uplights an den Wänden. Sie nehmen dem Raum das Deckenlicht-Grau und geben ihm eine Farbe, die zur Dekoration passt. Für den ersten Tanz kommt Licht dazu, das das Paar trägt statt es anzustrahlen — und danach fährt die Anlage über den Abend langsam von warm auf Party. Das ist die Stelle, an der man hinterher sagt, es sei „plötzlich Stimmung aufgekommen“.
Wer am Tag selbst zuständig ist
Am Hochzeitstag hat das Paar keine Zeit, die Technik zu erklären. Deshalb klären wir vorher ab, wer die Ansagen macht, wann der Sekt kommt, wie lang die Reden werden und ob jemand eine Überraschung geplant hat. Auf dem Fest gibt es dann einen Ansprechpartner für die Technik — nicht das Brautpaar, nicht die Trauzeugin.
Zelt, Garten, Weingut
Draußen kommen zwei Fragen dazu, die im Saal keine sind: Woher kommt der Strom, und was passiert bei Regen? Eine übliche Haushaltssicherung trägt weniger, als die meisten annehmen, und ein Verlängerungskabel über den Hof ist nicht dasselbe wie eine Zuleitung. Wir sehen uns das vorher an und sagen ehrlich, ob es reicht oder ob ein Aggregat nötig ist.
- ▸Funkmikrofone für Trauung, Reden und Moderation
- ▸Beschallung für Trauung, Agape, Dinner und Tanzfläche — getrennt regelbar
- ▸Uplights für die Wände, abgestimmt auf die Dekoration
- ▸Licht für den ersten Tanz und die Partystunden danach
- ▸DJ-Anlage oder Anschluss für den DJ, den ihr schon habt
- ▸Technikcheck vor dem Eintreffen der Gäste
Jedes Setup wird auf Location, Gästezahl und Ablauf zugeschnitten — die Liste ist ein Ausgangspunkt, keine Packliste.
Was uns dazu oft gefragt wird.
Bei Hochzeiten am besten zwei bis drei Monate vorher — an Samstagen in der Saison eher früher. Wenn es kurzfristig ist, frag trotzdem an: Wir sagen dir innerhalb eines Tages, ob wir noch können.
Nein. Viele Paare bringen ihren DJ mit und brauchen von uns Anlage, Licht und jemanden, der sich um die Technik kümmert. Wir stimmen uns vorher mit ihm ab, damit am Abend niemand Kabel sucht.
Das besprechen wir, bevor es soweit ist. Für die Technik heißt Regen: Sie muss entweder überdacht stehen oder umziehen können. Wir planen den Plan B mit, nicht erst am Tag davor.
Im Konfigurator stellst du dir dein Setup selbst zusammen und siehst sofort, was dazugehört. Für den Rest reden wir miteinander — am Telefon oder vor Ort in der Location.
Erzähl uns von
deinem Event.
Schick uns die Eckdaten — du bekommst zeitnah eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot. Unverbindlich, und ohne dass dich danach jemand verfolgt.
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden.